Allgemeines zu dem Naturköder für Forelle

Beim Grundangel, wie auch beim Schwimmerangeln auf Forellen werden oftmals Naturköder eingesetzt. Bei der Auswahlt der Naturköder für Forellen sind der Fantasie nahezu keine Grenzen gesetzt. Bei der Köderauswahl sollte jedoch beachtet werden, dass die Forellen Raubfische sind, wodurch sich viele natürlichen Köder, wie sie beispielsweise beim Karpfenangeln eingesetzt werden, nicht eignen.

Sehr gute Forellenfänge lassen sich meist mit den Ködern, welche natürlich in einem Gewässer vorkommen erzielen. Hierzu zählen beispielsweise Insekten, Würmer oder Fliegen wie sie beim Fliegenfischen auf Forellen verwendet werden. Auch kleine Jungfische sind oftmals ein Festmahl speziell für größere Forellen.

Unterschiede der natürlichen Forellenköder

Diese natürlich vorkommenden Köder zeigen ihre durchschlagenden Fangerfolge meist jedoch nur in dieser Zeit, in der sie auch wirklich am Gewässer vorkommen. So kann es beispielsweise sein das ein Köder heute super fängt, in 2 Wochen jedoch keine Forelle mehr Interesse zeigt.

Entgegen der natürlich im Gewässer vorkommenden Köder gibt es auch natürlich Forellenköder, welche extra für die Forellen herstellt werden. Hierzu zählt beispielsweise der Forellenteig, welchen es in verschiedensten Farben zu kaufen gibt.

Um die erhofften Forellenbisse zu erhalten, muss allerdings nicht nur die Köderauswahl stimmen. Auch die richtige Anköderung der Forellenköders am Haken, muss zum entsprechenden Köder passen.

Die Wahl des richtigen Naturköder für Forelle

Jeder Angler kennt das Problem mit der richtigen Köderwahl. Bei den Naturköder für Forelle gilt im Wesentlichen, dass es Köder gibt welche in der Regel das ganze Jahr über fängig sind hierzu zählen unter anderem:

Beispiele ganzjähriger Naturköder für Forelle

Besonderen Fangerfolg hat man jedoch, wenn man sich auf die Begebenheiten am Gewässer einlässt. So kann es beispielsweise erfolgversprechend sein bei einsetzendem Regen auf einen Wurm zu wechseln, da bei Regen oftmals auch von Natur aus Würmer ins Wasser geschwemmt werden. Ebenso ist es oftmals auch sehr erfolgversprechend, im Sommer wenn abends viele Fliegen am Wasser sind eine Fliegenrute auszupacken und einen Nachbau einer vorhandenen Fliege zu fischen.

Als wichtigsten Tipp möchte ich euch hierbei noch mitgeben, dass ihr selbst versuchen solltet ein Gefühl für euer Gewässer und die entsprechenden Köder zu entwickeln. Alle weiteren Tipps und Vorzüge zu den entsprechenden Naturköder für Forelle findet ihr direkt bei den entsprechenden Ködern.

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